Der Jadebaum ist eine Sukkulente mit prächtigem immergrünem Laub und zeichnet sich durch seine runden, dicken Blätter aus, die an kleine Münzen erinnern. Gemäß der chinesischen Tradition und insbesondere der Disziplin Feng Shui bringt es denjenigen, die es besitzen, Glück, Reichtum und Wohlstand. Im Innenbereich sehr dekorativ, leicht anzubauen. Allerdings ist es notwendig, ihn zu pflegen, um seine Schönheit und sein buschiges Aussehen zu bewahren.

Der ursprünglich aus Südafrika stammende Jadebaum erfreut sich auf der ganzen Welt großer Beliebtheit und zählt sogar zu den beliebtesten Zimmerpflanzen. Mit ihrer Bonsai-Optik und ihrem stark verzweigten braunen Stamm verleiht diese Pflanze dem Balkon einen wirklich üppigen Charakter. Dieser umweltschonende und äußerst widerstandsfähige Baum ist nicht wählerisch und erfordert nur sehr wenig Pflege. Wenn Sie jedoch möchten, dass es schnell wächst, müssen Sie es richtig pflegen. Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie Sie es richtig pflegen, damit es gesund bleibt.

1. Transplantation

Jadebaum

Der Jadebaum entwickelt sich nach einem ganz einfachen Mechanismus: Je mehr Platz er hat, desto mehr breitet er sich aus und wächst.

Diese Pflanze wird in sehr kleinen Töpfen verkauft. Wenn Sie ihn wachsen sehen möchten, topfen Sie ihn in einen größeren Topf um, damit er besser wächst und sich seine Wurzeln bequem entwickeln können. Daher ist ein Umtopfen unerlässlich, wenn der Jadebaum eng steht. Erwägen Sie, Blumenerde mit Sand zu mischen. Und bewahren Sie es an einem sonnigen Ort auf.

Der beste Zeitpunkt zum Umtopfen ist sicherlich der Frühlingsanfang, wenn sich die Pflanze mit den steigenden Temperaturen auf das Wachstum vorbereitet.

Achten Sie beim Umtopfen stets darauf, die Wurzeln der Pflanze nicht zu beschädigen, da es sonst deutlich länger dauern kann, bis sie wieder nachwachsen.

Eingetopfter Jadebaum

2. Befruchtung

Es gibt nichts Besseres als einen gut ausgewählten Dünger, der Ihrem Jadebaum hilft, unter den besten Bedingungen zu wachsen!

Doch welcher Dünger eignet sich am besten für diese Pflanze? Da es sich um eine Sukkulenten- und Sukkulentenpflanze handelt, sollten spezielle Düngemittel für diese Art bevorzugt werden, die daher einen ausgewogenen Stickstoff-, Phosphor- und Kaliumgehalt aufweisen.

Wenn der Dünger flüssig ist, bringen Sie ihn niemals auf völlig trockenen Boden aus. Befolgen Sie generell immer die Mengenangaben auf der Produktverpackung.

Sie können die Pflanze auch mit einem natürlichen, organischen Dünger, beispielsweise Kaffeesatz, düngen. Dank seines leicht sauren pH-Werts genügt es, ihn zu zerkrümeln und auf dem Boden zu verteilen. Mit der Zeit setzt er dann eine hohe Stickstoffkonzentration frei. Darüber hinaus ist es ein perfektes Abwehrmittel gegen Schädlinge und Parasiten, wie zum Beispiel Schnecken oder Nacktschnecken.

Diese Methode ist sehr einfach anzuwenden und Sie können sie auch auf andere Pflanzen im Garten anwenden.

Achtung:   Es ist jedoch wichtig, nicht zu viel Kaffeesatz zu verwenden, da dies den pH-Wert der Erde verändern könnte.

3. Die richtige Position

Die Blätter des Jadebaums

Den Jadebaum auf dem Balkon stehen zu lassen scheint ideal, um ihn zu einem immer dichteren Wachstum anzuregen. Sie müssen sich jedoch vor übermäßiger Sonneneinstrahlung in Acht nehmen: Vermeiden Sie zu starke Sonneneinstrahlung, da die Gefahr besteht, dass die Blätter verbrennen und gelb werden.

Im Winter neigt die Pflanze dazu, langsamer zu wachsen. Ideal wäre es, die Pflanze im Innenbereich aufzustellen. Vor allem, wenn die Temperaturen auf dem Balkon zu niedrig sind oder gar unter 10°C liegen.

Achtung:   Wenn Ihr Jadebaum Schmerzen zu haben scheint, bitten Sie immer Ihren Floristen oder Gärtner um Hilfe.

4. Nehmen Sie Stecklinge

Wenn Ihr Jadebaum zu langsam wächst, können Sie durch Stecklinge im selben Topf einen Busch bilden.

Machen Sie Stecklinge, indem Sie mit einer gut sterilisierten Schere einen Stiel mit gesunden Blättern abschneiden. Anschließend legen Sie sie in einem Abstand von mindestens 4-5 cm in die Erde desselben Topfes, um zu verhindern, dass sich die Wurzeln verflechten und gegenseitig ersticken.

Hinweis: Bevor Sie die Stecklinge vergraben, ist es sinnvoll, den abgeschnittenen Teil in ein Bewurzelungsprodukt zu tauchen, um die Entstehung neuer Wurzeln zu beschleunigen.