Die Reinigung der Küche ist eine weitere Herausforderung. Einige meiner Freunde machen sich nicht die Mühe und rufen einen Reinigungsdienst an. Dies ist jedoch ein sehr teures Vergnügen.

Und ich möchte Ihnen einige Tipps verraten, die mir persönlich weiterhelfen. Teilen Sie sozusagen Ihre Erfahrungen.

Haben Sie schon einmal etwas über visuellen Müll gehört? Das ist kein Staub, keine schmutzigen Stellen… sondern unnötige Dinge an der Oberfläche.

1. Viele Schüsseln:

Geben Sie es einfach zu, wer hat schon einen Teller mit Süßigkeiten oder Keksen in der Küche? Und wir sprechen hier nicht von einer schönen Schüssel oder Schüssel, sondern von einem gewöhnlichen alten Teller. Genau das nenne ich visuellen Müll. Erstens sind wir versucht, etwas Leckeres zu uns zu nehmen. Und wenn Kinder zu Hause sind, ist der Teller in Sekundenschnelle leer.

Zweitens beeinträchtigt es die Reinigung. Sie können beispielsweise das Bonbonpapier auf einem Teller liegen lassen und es nicht in den Müll werfen. Und Tag für Tag sammelt sich dort jede Menge Müll an.

Ich habe mir gezielt Bonbon-/Keksdosen gekauft und sie auf den Tisch gestellt. Es ist schön und praktisch.

2. Spülmittel und Handtücher

Ich habe die normale Fairy-Verpackung schon immer nicht gemocht. Nun, ich bin so ein Ästhet, was kann ich tun? Vor allem, wenn das Preisschild festgeklebt ist.

Und machen Sie auch eine Ausstellung mit Schwämmen, Seife, Handtüchern und Schabern. Warum den Arbeitsplatz so vollstopfen? Außerdem ist es dort nass, es können Pilze und ein unangenehmer Geruch auftreten. Besonders ärgerlich ist es, wenn ein altes und stinkendes Handtuch auf den Fliesengriff gelegt wird. Pfui!

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Deshalb habe ich spezielle Organizer bestellt. Sie werden an der Wand montiert und verfügen über mehrere Fächer für Schwämme, Spülmittel oder andere Dinge. Nützlich und spart so viel Platz.

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3. Inventar:

Schauen Sie, wie viel Ausrüstung Sie haben. Entsafter, Dampfgarer, Mixer, Mixer, Kaffeemaschine. Was verwenden Sie am häufigsten? Nun, höchstens morgens Kaffee kochen und das war’s. Und solche Accessoires nehmen viel Platz in der Küche ein. Bedenken Sie, dass es sich in manchen Wohnungen bereits um einen kleinen Raum handelt und Sie noch so viel Müll angesammelt haben.

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Mein Rat ist, darauf zu achten, was man behalten und was man verschenken sollte. Ich habe zum Beispiel einen Dampfgarer und einen Mixer zu meiner Mutter mitgenommen, weil ich sie immer noch eingepackt habe. Ich habe es nur einmal herausgezogen, um den Namen des Unternehmens zu lesen, und das war’s.

So schaffen Sie viel Platz für Neues und Nützliches im Haushalt.

Welche Regeln gelten für die Organisation Ihres Arbeitsplatzes in der Küche? Welchen Punkten stimmen Sie zu?

Teilen Sie es in den Kommentaren!